Quelle: Top Trails of Germany
Vertreterinnen und Vertreter der renommiertesten deutschen Fernwanderwege kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen und gemeinsam an neuen Lösungsansätzen zu arbeiten. Im Fokus standen die Themen Nachhaltigkeit, Sponsoring und Partnerschaften sowie die Zusammenarbeit mit dem Verein a tip: tap e. V. Darüber hinaus bot die Zukunftswerkstatt Raum, erfolgreiche Praxisbeispiele vorzustellen und gemeinsam weiterzuentwickeln.
Nachhaltige Gestaltung entlang der Top Trails
Ein Schwerpunkt war die nachhaltige Gestaltung von Wanderangeboten. Diskutiert wurden unter anderem Maßnahmen zur nachhaltigen Infrastruktur, neue Kommunikationsansätze, nachhaltige Angebote entlang der Wege sowie Möglichkeiten, Gäste für einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Landschaft zu sensibilisieren. Ziel ist es, Nachhaltigkeit entlang der Top Trails nicht nur zu kommunizieren, sondern für Wandernde konkret erlebbar zu machen.
Ein weiterer Themenschwerpunkt war die langfristige Finanzierung hochwertiger Wanderangebote. Anhand erfolgreicher Praxisbeispiele tauschten sich die Teilnehmenden über Sponsoring- und Partnerschaftsmodelle aus und entwickelten gemeinsam Ideen, wie die Qualität der Wege auch künftig gesichert und weiterentwickelt werden kann.
Kostenfreies Trinkwasser entlang der Wanderwege
Mit dem Verein a tip: tap e. V. fiel während der Zukunftswerkstatt zudem der offizielle Startschuss für eine gemeinsame Zusammenarbeit. Ziel ist es, die Versorgung mit kostenfreiem Trinkwasser entlang der Wanderwege weiter auszubauen und damit einen weiteren Beitrag zu nachhaltigem Wandertourismus zu leisten. Der Rothaarsteig hat bereits zahlreiche Betriebe auf der „Karte von morgen“ gelistet, die über den Hashtag #rothaarsteig gefiltert werden können.
Die Zukunftswerkstatt verdeutlichte einmal mehr die besondere Stärke der Top Trails of Germany: den kontinuierlichen Austausch innerhalb eines starken Netzwerks. Gemeinsam entwickeln die Partner Lösungen für aktuelle Herausforderungen, teilen Erfahrungen und übertragen erfolgreiche Projekte auf weitere Regionen. So entstehen aus gemeinsamen Ideen konkrete Maßnahmen, die Wandernden entlang der Wege unmittelbar zugutekommen.



