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Film zum Westfalentag 2026 lädt zur Rückschau nach Hamm ein
Was braucht es, damit aus einem Ort ein Treffpunkt wird? Damit Menschen zusammenkommen, sich austauschen, Ideen entwickeln und ihre Heimat gemeinsam gestalten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der 69. Westfalentag, zu dem der Westfälische Heimatbund im Juni rund 350 Teilnehmer aus Vereinen, Initiativen, Politik, Verwaltung und Kultur in den Maximilianpark Hamm eingeladen hatte. Jetzt ist der Film zur Veranstaltung erschienen.
Unter dem Motto „Ort schafft Gemeinschaft – Räume, die verbinden“ rückte der Westfalentag ein Thema in den Mittelpunkt, das gerade auch für die Dörfer und Städte im Sauerland von großer Bedeutung ist. Lebendige Orte brauchen Räume für Begegnung – vom Vereinsheim und Dorfplatz über Kultur- und Bürgerzentren bis hin zu neuen Treffpunkten, die gemeinsam entwickelt und gestaltet werden.
Räume für Begegnung
Der jetzt veröffentlichte Film lässt den Westfalentag noch einmal lebendig werden. Er greift zentrale Gedanken und Impulse des Bühnenprogramms auf, zeigt Begegnungen und Gespräche und vermittelt zugleich etwas von der besonderen Atmosphäre des Tages.
Zu den Mitwirkenden gehörte auch Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei. In seiner Festrede setzte er wichtige Impulse zur Bedeutung von Heimat, Gemeinschaft und gesellschaftlichem Engagement.
Der Film zeigt dabei vor allem eines: Heimat entsteht nicht allein durch Landschaft oder Tradition. Heimat lebt von Menschen, die sich kümmern, Verantwortung übernehmen und Orte schaffen, an denen Gemeinschaft möglich wird.
Ein Gedanke, der in Westfalen ebenso zu Hause ist wie bei uns im Sauerland.
Hier geht es zum Film über den Westfalentag 2026:



