Quelle: Familie Gockel
Familientreffen erinnert seit 20 Jahren an die gemeinsamen Wurzeln
Wenn die Familie Gockel zusammenkommt, führen viele Wege zurück nach Arpe. Am 16. August trafen sich dort wieder Kinder, Enkel, Urenkel und sogar die nächste Generation der großen Familie, deren gemeinsame Geschichte im „Haus Gockel“ ihren Ausgang nahm.
Zehn Geschwister wuchsen einst in Arpe auf. Drei von ihnen blieben im Ort, die anderen zog es unter anderem nach Hundesossen, Keppel, Grevenstein, Bochum, Erkelenz und Königswinter. Die familiären Verbindungen aber sind geblieben. Dafür sorgt auch Gerd Lenz (73) aus Dortmund, selbst ein Nachkomme der Gockel-Geschwister und Organisator des Treffens.
In diesem Jahr gab es einen besonderen Grund zum Feiern: 20 Jahre Gockeltreffen. 2006 fand das erste große Wiedersehen in Arpe statt. Inzwischen ist daraus eine schöne Tradition geworden. Seit einigen Jahren trifft sich die weit verzweigte Familie jährlich im Gasthof Voss/Heumes Scheune in Arpe.
Bei gutem Essen und vielen Gesprächen wurden alte Erinnerungen aufgefrischt, Familiengeschichten erzählt und Neuigkeiten ausgetauscht. Und natürlich durfte auch das augenzwinkernde Familienmotto nicht fehlen: „Jeder kann nur einen lieben, Gockel-Hahn dagegen fünf bis sieben.“ So bleibt Arpe auch nach vielen Generationen das, was es für die Gockels immer war: ein Stück gemeinsame Heimat.
Quelle: Familie Gockel


