Quelle: ALS
Der siebte A.L.S.-Radmarathon verband sportliche Herausforderung und soziales Engagement: Rund 50 Radsportbegeisterte legten 230 Kilometer und 3.000 Höhenmeter für den guten Zweck zurück.
Pünktlich um 7 Uhr fiel am 15. August am A.L.S. Logistikzentrum in Arnsberg-Voßwinkel der Startschuss. Bei strahlendem Sonnenschein machte sich das Peloton auf den Weg durch das Sauerland. Vor den rund 50 Teilnehmern lagen 230 anspruchsvolle Kilometer, rund 3.000 Höhenmeter und viele Stunden im Sattel.
Doch beim A.L.S.-Radmarathon geht es um mehr als sportliche Leistung. Seit der ersten Auflage im Jahr 2020 verbindet die Veranstaltung die Begeisterung für den Radsport mit einem sozialen Anliegen. Rund 80.000 Euro konnten bislang für gemeinnützige Projekte gesammelt werden. Mit den Spenden der siebten Auflage rückt nun die besondere Marke von insgesamt 100.000 Euro in greifbare Nähe.
Quelle: A.L.S Logistikzentrum
Quelle: A.L.S Logistikzentrum
In diesem Jahr kommt das Geld zwei Projekten zugute: dem Arnsberger Wunschmobil, das schwer erkrankten Menschen letzte Wünsche erfüllt, und dem WDR 2 Weihnachtswunder, das Menschen in Not unterstützt.
Gemeinsam unterwegs
Auf der Strecke war kein Fahrer auf sich allein gestellt. Ein Motorrad begleitete das Peloton, ein Verpflegungsfahrzeug sorgte für neue Energie und ein Servicewagen stand bei technischen Problemen bereit. Zahlreiche Helfer kümmerten sich im Hintergrund um den reibungslosen Ablauf. So wurde der Radmarathon erneut zu einer sportlichen und organisatorischen Gemeinschaftsleistung.
Quelle: A.L.S LogistikzentrumGegen 18 Uhr kehrten die Teilnehmer gemeinsam zum A.L.S. Logistikzentrum zurück. Nach den Anstrengungen des Tages wurde die erfolgreiche Zieleinfahrt mit Essen vom Foodtruck, kühlen Getränken und vielen Gesprächen gefeiert.
Die Spendenaktion geht weiter: Noch bis zum 30. September 2026 kann jeder die beiden Projekte mit einem frei gewählten Betrag unterstützen. Informationen zu den Spendenmöglichkeiten und den Spendenkonten gibt es auf der Internetseite von A.L.S.
Denn beim A.L.S.-Radmarathon zählen am Ende nicht allein Kilometer und Höhenmeter. Entscheidend ist, was gemeinsam daraus entsteht: konkrete Hilfe für Menschen, die Unterstützung benötigen. (hh)



