Quelle: Volksbank im Hochsauerland
Die Volksbank im Hochsauerland eG zieht eine sehr positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2025.
„Wir können auf ein sehr starkes Wachstum im Kerngeschäft der Bank zurückblicken!“. Das waren die ersten Worte des Aufsichtsratsvorsitzenden Detlef Eßbach im Rahmen der Vertreterversammlung der Volksbank, die im Juni 2026 im Kloster Bredelar stattfand.
„Das Kreditwachstum von über 11% zeigt die starke Bindung der Bank und das Vertrauen der Hochsauerländer in die genossenschaftliche Verbundbank mit ihren Niederlassungen in Marsberg, Eslohe und Oeventrop. Das Ganze basiert auf einer starken Eigenkapitalbasis, die uns diese Wachstumszahlen ermöglicht. Die Ausrichtung einer risikoorientierten Kreditpolitik bleibt dabei oberste Priorität„, so Vorstandsmitglied Dr. Stefan Eckhardt, der seit einigen Jahren die Geschicke in Marsberg verantwortet.
Die Planzahlen wurden nicht nur beim Umsatz, sondern auch in der Ertragslage übertroffen. Die Bank verwaltet mittlerweile Kundengelder von 1,6 Mrd. Euro, welches einem Wachstum von fast 7% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Einstimmig beschlossen die anwesenden Mitgliedervertreter eine Dividende von 4,5%.
Vorstandsmitglied Andreas Witte betonte, dass die Bank positiv in die Zukunft schauen kann.
Dennoch bleibt es weiterhin eine große Herausforderung, qualitatives Personal zu rekrutieren. „Wir haben weiterhin eine sehr geringe Fluktuation und eine hohe Anzahl Mitarbeitenden, die seit Beginn ihrer Berufstätigkeit in ihrer Volksbank beschäftigt sind“
Neben den positiven Nachrichten zur wirtschaftlichen Entwicklung gab es einen weiteren Höhepunkt. Die langjährigen Aufsichtsratsmitglieder Norbert Sapp aus Eslohe-Bremke und Ferdi Gabriel aus Eslohe wurden nach 12 bzw. 18 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit vom Genoverband e.V. gewürdigt. Gerd Grünhaupt aus Diemelstadt und Christoph Schmidt aus Oeventrop wurden in ihren Ämtern für die nächsten drei Jahre bestätigt.
Einstimmig beschlossen die anwesenden Mitgliedervertreter eine Dividende von 4,5%.
Die Anwesenden waren sich in der Sache einig: Das genossenschaftliche Verbundmodell, welches im Jahr 2019 durch den Zusammenschluss der drei Banken gegründet wurde, hat sich etabliert. So war es auch zwangsläufig, dass alle Beschlüsse einstimmig erfolgten und die 18.000 Mitglieder sich über eine Dividende in Höhe von 4,5% freuen können.
Neben den guten Zahlen gibt es auch einen weiteren Grund zum Feiern: Die Volksbank in Marsberg wird nächstes Jahr 125 Jahre und Eckhardt gab einen ersten Einblick in die Festgestaltung – ein “Tag der offenen Tür“ in der und rund um die Bank wird das Marsberger Stadtfest am 28. August 2027 um viele Attraktionen bereichern.



