Quelle: Jürgen Eckert
Quelle: Jürgen EckertEigentlich sind sie ja auch zum Spielen hergekommen. Die Truppe macht sich mit uns auf zur Brücke über die Biber und vorbei am großen Spielplatz. Nein, heute wird dort nicht geturnt. Heute geht’s in den Wald. Und während ich noch Ausschau halte nach einem Weg, der uns dort hineinführt, sehe ich schon Moritz, Jule, Paul und Justus einen recht steilen Hang hinaufkrabbeln. Oh, die trauen sich was! Ben, Leno, Franziska, Joris und Stefan spurten hinterher.
Motorik und Selbstvertrauen wachsen stetig
Quelle: Jürgen EckertWaldluft macht hungrig, und so lassen sich die Kinder auf dem weichen Moos nieder, um ihr Frühstück zu genießen. „Süßigkeiten sind hier im Wald nicht erlaubt“, erklärt uns Heike Lehle-Ströcker. „Wenn da was liegen bliebe, wäre das fatal für die Tiere.“ Die Kinder haben stattdessen Butterbrote, Obst und Gürkchen in ihren Dosen. Leno verrät: „Frühstücken finde ich hier echt klasse!“
Kanone, Büffel, Spinne und schmutzige Popos
Quelle: Jürgen EckertJanusch will uns unbedingt zeigen, was ihm hier im Fichtenwald am besten gefällt: „Dort ist ein abgeknickter Baum, der sieht aus wie eine Kanone!“ Fantasie muss man haben! „Ja, die entwickeln die Kinder hier ganz nebenbei“, erklärt Claudia Knapp. „Da wird dann aus einem Holzgestell eine Waldspinne oder aus einem umgestürzten Baum ein Büffel.“
Jede Menge Spaß, auch ohne WLAN
Quelle: Jürgen EckertFür uns wird es Zeit zu gehen, aber die Kinder dürfen noch weiterspielen hier draußen im Wald, ganz ohne Steckdose und WLAN. Jeden Freitag lernen sie hier etwas fürs Leben. Und seit heute können sie zusätzlich auch noch das mit den Interviews.



