REMBE | rad-net setzt bei Olympia’s Tour auf Sprints und Zeitfahren

Quelle: Mario Stiehl/REMBE

Vier der fünf Teilstücke verlaufen über tellerflaches Terrain, die vorletzte Etappe führt einige Male über den VAM-Berg, einem Anstieg über eine ehemalige Mülldeponie, und endet auch dort. Mit Ausnahme dieser Etappe und des Zeitfahrens am zweiten Tag ist die Rundfahrt grundsätzlich sprinterfreundlich. Aufgrund der vorhergesagten Windverhältnisse mit starken Seitenwinden ist jedoch auch mit einem selektiven Rennverlauf zu rechnen.

«Unser Ziel ist es, in den Sprints mit Benjamin Boos und Max-David Briese vorne anzukommen. Aber wir wissen auch, dass die Rundfahrt jedes Jahr sehr hektisch, windig und besonders hart umkämpft ist. Dafür haben wir mit Roger Kluge einen super erfahrenen Anfahrer und Road Captain dabei», erklärt Fabian Peplau, Sportlicher Leiter des Teams REMBE | rad-net.

Miguel Heidemann hat außerdem seinen Fokus auf das knapp elf Kilometer lange Zeitfahren gelegt, nachdem er dort im vergangenen Jahr bereits Zweiter geworden war. Heidemann hofft aber auch – genauso wie Ole Theiler und Leon Arenz – den Sprung in die ein oder andere Ausreißergruppe zu schaffen.

Das Team REMBE | rad-net bei der Olympia’s Tour (UCI 2.2)
Leon Arenz, Benjamin Boos, Max-David Briese, Miguel Heidemann, Roger Kluge, Ole Theiler
Sportliche Leitung: Fabian Peplau