„Nicht am Rand. Mittendrin.“ – Lächelwerk e.V. setzt mit Pier Vier ein Zeichen für Teilhabe
Mit der Aktion „Nicht am Rand. Mittendrin.“ lädt der Lächelwerk e.V. Fußballvereine, Mannschaften und Fußballbegeisterte dazu ein, gemeinsam mit Pier Vier ein Zeichen für Teilhabe, Gemeinschaft und Zusammenhalt zu setzen.
Mit seinem Pier Vier – Hof der Begegnung startet der Lächelwerk e.V. die Aktion „Nicht am Rand. Mittendrin.“ Im Mittelpunkt steht eine Frage, die weit über den Fußball hinausgeht: Wie schaffen wir Orte, an denen Menschen nicht nur dabei sind, sondern wirklich dazugehören?
Der Fußball liefert dafür ein starkes Bild. Denn im Verein geht es nicht nur um Tore, Tabellen und Training. Es geht um Vertrauen, Miteinander und das Gefühl, Teil von etwas zu sein. Genau diesen Gedanken greift die Aktion auf. Junge Fußballtalente, Mannschaften und Vereine aus der Region können zeigen, was Zusammenhalt für sie bedeutet – und warum niemand dauerhaft am Rand stehen sollte.
Quelle: Lächelwerk e.V.
Mit Pier Vier – Hof der Begegnung entsteht in Schmallenberg ein barrierefreier Ort für Kinder, Familien und Menschen mit und ohne Behinderung. Ein Hof, an dem Begegnung möglich wird. An dem gespielt, gelernt, gelacht, durchgeatmet und Gemeinschaft erlebt werden kann. Den Auftakt der Aktion haben Zoe und Lina Wiese vom FC Iserlohn gemacht. Mit ihrem Video geben die beiden jungen Fußballtalente den Startschuss für eine Reihe, in der Menschen aus dem Fußball zeigen, was Gemeinschaft für sie bedeutet.
In den kommenden Wochen sollen ihnen Vereine aus der Region folgen. Sie alle erzählen auf ihre eigene Weise, warum Sport mehr sein kann als Training, Spieltag und Ergebnis – nämlich ein Miteinander, in dem Menschen wachsen, Vertrauen finden und dazugehören. „Nicht am Rand. Mittendrin.“ soll genau dafür Aufmerksamkeit schaffen. Die Aktion zeigt am Beispiel Fußball, wie wichtig Orte sind die: Menschen zusammenbringen, Selbstvertrauen geben, Freundschaften entstehen lassen und Halt schenken.
„Wir merken immer wieder: Inklusion beginnt dort, wo Menschen nicht nur mitgedacht, sondern wirklich einbezogen werden. Genau darum geht es bei Pier Vier“, sagt Alex Göbel/Vorsitzender des Lächelwerk e.V. „Mit der Aktion möchten wir zeigen, dass niemand am Rand stehen sollte. Jeder Mensch soll die Chance haben, mittendrin zu sein.“
Quelle: Lächelwerk e.V.
Die Aktion läuft über die Social-Media-Kanäle von Pier Vier. Dort werden nach und nach Beiträge veröffentlicht, die die Botschaft weitertragen und zeigen, wie viele Menschen sich für Teilhabe, Gemeinschaft und Zusammenhalt einsetzen. Gleichzeitig soll Unterstützung für den weiteren Aufbau des Hofes gewonnen werden. Benötigt werden unter anderem Mittel für barrierefreie Bereiche, kindgerechte Räume, Kursmaterialien und Begegnungsangebote. Jeder Beitrag hilft dabei, Pier Vier Schritt für Schritt zu einem Ort zu machen, an dem Kinder, Familien und Menschen mit und ohne Behinderung zusammenkommen können.
Weitere Vereine können mitmachen
Fußballvereine, Mannschaften oder einzelne Fußballbegeisterte, die ebenfalls Teil der Aktion werden möchten, können sich direkt beim Lächelwerk e.V. oder über Pier Vier melden. Gesucht werden Menschen und Vereine, die Lust haben, ein Zeichen für Gemeinschaft, Inklusion und Zusammenhalt zu setzen – egal ob großer Club, kleiner Dorfverein, Jugendmannschaft oder Inklusionsteam.
Interessierte Vereine können sich per Mail an info@laechelwerk.de wenden oder Pier Vier über die Social-Media-Kanäle kontaktieren.
Spenden für Pier Vier
Wer den weiteren Aufbau von Pier Vier unterstützen möchte, kann spenden an:
Pier Vier ist das neue Zuhause des Lächelwerk e.V. In Schmallenberg entsteht ein barrierefreier Hof der Begegnung für Kinder, Familien und Menschen mit und ohne Behinderung. Der Hof soll ein Ort werden, an dem Unterstützung, Gemeinschaft, Freizeit, Bildung und Begegnung zusammenkommen.
Über Lächelwerk e.V.
Der Lächelwerk e.V. aus Schmallenberg unterstützt seit 2017 Kinder, Jugendliche und Familien in belastenden Lebenssituationen durch persönliche und unbürokratische Hilfe. Im Mittelpunkt steht dabei die direkte Unterstützung von Betroffenen sowie die nachhaltige Begleitung in schwierigen Lebensphasen.
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