Großes Lob für beteiligte Unternehmen

Das Teilstück der A46 zwischen Bestwig - Nuttlar gilt als ingenieurtechnisches und architektonisches Meisterwerk. Über 200 „Auftragnehmer“ - von Baufirmen über Ingenieurbüros bis zu diversen Kleinunternehmen - haben daran mitgewirkt, darunter ein Großteil aus der Region. Vor Auftragserteilung hatten sich die Unternehmen in einem genau festgelegten, geheimen und fairen Bieterwettbewerb durchgesetzt. „Die Unternehmen waren top mit sehr guter Qualität“, sagt ein sehr zufriedener Projekt-Leiter Richard Mede.

Deutsche Bischofskonferenz ernennt Peter Liese erneut zum Berater der Arbeitsgruppe Europa

Der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese ist auf der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz erneut zum Berater der Bischöflichen Arbeitsgruppe Europa gewählt worden. Dies teilte...

Die Daten und Fakten zum Neubau

Zahlen gefällig? Bei allen technischen und optischen Feinheiten - erst ein paar Zahlen verdeutlichen den Gesamtumfang einer solchen Baumaßnahme. Was die Zahlen und Fakten angeht, sorgte vor allem die Talbrücke Nuttlar bereits im Vorfeld für viel Aufsehen.

Brückenplanung

Wir planen mal ein paar Brücken, bestellen die Baufirmen und kurze Zeit später stehen die Bauwerke da. Na, ganz so einfach ist es natürlich nicht. Nicht nur beim Bau, sondern bereits in der Planungsphase müssen sehr viele Vorschriften und Richtlinien beachtet und die richtigen Wege eingehalten werden. Hört sich nach viel Büroarbeit an – ist es auch. Aber in erster Linie ist die Planung der 11 Brücken – mit Nuttlarer Talbrücke als Krönung - eine herausragende Ingenieursleistung

Die Bürgermeister von Bestwig, Olsberg und Brilon im WOLL-Interview

Die Weiterführung der A 46 von Bestwig-Velmede nach Nuttlar wird sich positiv auf Wirtschaft, Tourismus und die Mobilität der Menschen in Bestwig, Olsberg und Brilon auswirken. Davon sind die Bürgermeister der drei Kommunen, Ralf Péus, Wolfgang Fischer und Dr. Christof Bartsch, überzeugt. Im Gespräch mit der WOLL-Redaktion beklagen sie gleichzeitig die „Stagnation und schleppenden Planungen“ der Weiterführung der A 46 als B 7n Richtung Brilon sowie der L 776 n als Entlastung für Nuttlar.

Alfert — nicht zu klein, um anzuhalten

Auf dem 8. Längen- und dem 51. Breitengrad befindet sich eine kleine Siedlung zwischen Ruhrtalbahn und B7, die schnell durchfahren und leicht übersehen wird....

Gewinnspiel: Weihnachtsbäume für Meschede, Bestwig und Olsberg

WOLL-GEWINNSPIEL: Gewinne einen Weihnachtsbaum! Wir von der Redaktion WOLL Meschede, Bestwig und Olsberg verlosen jeweils einen Christbaum nach Meschede, Bestwig und Olsberg. Es sind ca....

Vorfreude auf den 20. Bestwiger Gastgarten

In Bestwig ist am 9. und 10. September richtig was los! Von Paul Senske Es ist ein Spätsommer-Event, das sich fest etabliert hat und schon vom...

Richtige Ernährung wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus

Klinikum-Aktionswoche „Gesunde Sommerküche“ und Sonntags-Lunch im St. Walburga-Krankenhaus Meschede. In der Küche des Klinikum Hochsauerland: St. Walburga Krankenhauses Meschede dreht sich im Juli alles um gesunde...

Auszubildende holen Taucher ins Bergwerk: Abgetaucht im Sauerland

Nuttlar. Sie haben sich ein spektakuläres Angebot ausgedacht: Fünf Auszubildende als Kauffrauen für Tourismus und Freizeit haben als Abschlussarbeit ein Projekt unter dem Motto...

Ausgleichsmaßnahmen für 80 Hektar Fläche

Ausgleichsmaßnahmen für 80 Hektar Fläche Der Landschaftsbau der A 46

Ostwiger Schützen bleiben ihrer Marke treu

St. Antonius Schützenbruderschaft verlängert Vertrag mit Warsteiner Brauerei   Frisch gezapft: Die St. Antonius Schützenbruderschaft 1873 e.V. Ostwig stößt auch in Zukunft mit Warsteiner an. Der...

A 46 – Ausfahrt Meschede

Das ZWEISTEIN in der Steinstraße in Meschede ist mehr als nur ein Prestige-Projekt. Das „alte Arbeitsamt“ ist in den letzten zwei Jahren aufwendig kernsaniert worden und schließlich aus seinem Schönheitsschlaf erwacht. Fast 20 Jahre stand es vollkommen leer und heute ist das Gebäude weder von außen, noch von innen wiederzuerkennen.

WENN BAUPLÄNE AUGEN ZUM FUNKELN BRINGEN

„Irgendwie kam eins zum anderen. Ich habe einen Freund in Bigge und weil mir das Gegurke durch Bestwig oft selbst auf den Keks ging und ich in meiner Facharbeit unbedingt über etwas Lokales schreiben wollte, war relativ schnell klar, dass der Weiterbau der Autobahn ein gutes Thema sein könnte“, erzählt Anna Siegert über die Entstehung ihres besonderen Arbeitstitels.

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Ganz anders wird der Tag der offenen Tür der Sekundarschule Olsberg-Bestwig an den beiden Standorten diesmal gestaltet: Am Samstag, 26. November, von 9 bis...

Die Farbe der Bauhelme

Die Farbe der Bauhelme ist nicht gesetzlich vorgeschrieben. Die Farbunterscheidung hat sich aber bewährt, um den Überblick zu behalten. So kann schnell ausgemacht werden, welche Funktion die jeweiligen Personen auf einer Baustelle haben.

OFT GELESEN

LESETIPP