Quelle: Klaus-Peter Kappest
Mitten auf dem Rothaarkamm, umgeben von ausgedehnten Wäldern, Wiesen und einer beeindruckenden Ruhe, hat sich das kleine Höhendorf über Jahrzehnte zu einem der wichtigsten Gastgeberorte des Rothaarsteigs entwickelt. Dabei sind es nicht allein die Landschaft oder die perfekte Lage direkt am Fernwanderweg. Es sind vor allem die Menschen, die Jagdhaus zu etwas Besonderem machen.
Seit der Eröffnung des Rothaarsteigs im Jahr 2001 gehört Jagdhaus zu den festen Anlaufpunkten für Wanderer aus ganz Deutschland und weit darüber hinaus. Der Rothaarsteigverein hat früh erkannt, dass ein Qualitätswanderweg mehr braucht als perfekte Markierungen. Er braucht Gastgeber, die den Gedanken der Gastfreundschaft leben. Genau dafür steht Jagdhaus.
Drei Häuser – ein gemeinsamer Gedanke
Ob traditionsreicher Familienbetrieb, komfortables Wellnesshotel oder gemütliches Gasthaus – jedes Haus besitzt seinen eigenen Charakter. Gemeinsam bilden sie jedoch das touristische Rückgrat des Dorfes.
Der Schäferhof von Anne und Rudolf Grobbel verkörpert die herzliche, familiäre Seite des Wanderns. Direkt am Rothaarsteig gelegen, finden Wanderer hier seit vielen Jahren genau das, was sie nach einem langen Tag auf dem Weg suchen: ehrliche Gastfreundschaft, regionale Küche und das Gefühl, angekommen zu sein.
Quelle: Klaus-Peter Kappest„Der Rothaarsteig hat unserer Region viele neue Gäste gebracht. Entscheidend ist aber nicht nur der Weg selbst. Entscheidend ist, dass sich die Menschen hier willkommen fühlen. Wer zufrieden abreist, kommt meistens wieder.“
– Rudolf Grobbel
Nur wenige Schritte entfernt verbindet das traditionsreiche Hotel Jagdhaus Wiese gehobene Hotellerie mit Naturerlebnis. Seit Generationen wird das Haus familiengeführt und hat sich zu einem der führenden Wander- und Wellnesshotels im Sauerland entwickelt. Direkt vor der Haustür beginnen zahlreiche Wanderwege, allen voran natürlich der Rothaarsteig. Das Haus gehört seit vielen Jahren zu den Aushängeschildern des Wandertourismus im Sauerland.
Quelle: Klaus-Peter Kappest„Unsere Gäste kommen wegen der Natur – und sie bleiben wegen der Atmosphäre. Der Rothaarsteig verbindet Bewegung, Erholung und Genuss auf einzigartige Weise. Genau das möchten wir unseren Gästen jeden Tag vermitteln.“
– Stefan Wiese-Gerlach
Das dritte Haus im Bunde ist das familiengeführte Gasthaus Tröster. Seit vielen Jahren schätzen Wanderer die persönliche Atmosphäre, die regionale Küche und den direkten Anschluss an die Wanderwege. Gerade kleinere, familiäre Betriebe machen den besonderen Charme des Rothaarsteigs aus und sorgen dafür, dass sich Gäste schnell zuhause fühlen.
Quelle: Klaus-Peter Kappest„Viele unserer Gäste kennen wir seit Jahren. Manche wandern jedes Jahr dieselben Etappen und freuen sich, wieder nach Jagdhaus zu kommen. Diese Verbundenheit macht unseren Beruf so besonders.“
– Christian Tröster
Gastfreundschaft als Markenzeichen
Der Erfolg des Rothaarsteigs ist auch der Erfolg seiner Gastgeber. Hotels, Pensionen und Gasthäuser entlang des Weges sorgen dafür, dass aus einer Wanderung ein Urlaub wird. Sie bieten regionale Küche, komfortable Unterkünfte, persönliche Tipps für Touren und vor allem eines: echte Sauerländer Gastfreundschaft.
Jagdhaus zeigt eindrucksvoll, wie dieses Zusammenspiel funktionieren kann. Die drei Gastgeberbetriebe ergänzen sich, profitieren voneinander und stärken gemeinsam den Tourismus im Schmallenberger Sauerland.
Der Rothaarsteigverein setzt seit 25 Jahren konsequent auf Qualität – sowohl auf dem Weg als auch bei seinen Partnerbetrieben. Jagdhaus gehört dabei zu den Orten, die diese Philosophie besonders glaubwürdig verkörpern.
Ein Dorf als Visitenkarte des Sauerlandes
Wer heute durch Jagdhaus wandert, erlebt nicht nur schöne Landschaften, sondern auch ein Dorf, das den Tourismus lebt, ohne seine Ursprünglichkeit verloren zu haben. Hier begegnen sich Wanderer, Radfahrer, Naturfreunde und Genießer. Viele kommen zum ersten Mal, erstaunlich viele kehren immer wieder zurück. Vielleicht ist genau das das größte Kompliment für Jagdhaus. Denn Gastfreundschaft lässt sich nicht beschreiben. Man muss sie erleben.



