Quelle: Gemeinde Bestwig
Aktuell ruft der ADFC gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wieder hunderttausende Radfahrerinnen und Radfahrer dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden zu bewerten. Der Test hilft, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen.
Bürgermeister Christoph Rosenau bittet die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Bestwig um zahlreiche Teilnahme: „Fahrradfreundlichkeit ist ein echter Standortfaktor und ein Synonym für Lebensqualität geworden.“ Jetzt gehe es um die Frage: Kom-men die Verbesserungen auch bei den Bürgerinnen und Bürgern an? Was läuft schon gut – was nicht? Darum werden alle Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Bestwig gebeten, sich ein paar Minuten für die Befragung auf www.fahrradklima-test.adfc.de zu nehmen. Die Teilnahme ist anonym und dauert nur wenige Minuten.
Bei der Online-Umfrage werden Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt – beispiels-weise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob die Radwege in einem guten Zustand sind und ob sich das Radfahren insgesamt sicher anfühlt. Dieses Jahr gibt es zudem eine Befragung für Jugendliche von 10 bis 20 Jahren. Dabei geht es besonders um die Mobilität von Kindern und Jugendlichen.
Die Umfrage findet noch bis zum 30. November über die Internetseite www.fahrradklima-test.adfc.de statt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2027 präsen-tiert. Sie helfen, Vergleiche zu anderen Orten zu ziehen, Stärken und Schwächen zu identifizieren und gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um den Radverkehr in der Ge-meinde Bestwig zu stärken. Mit der Teilnahme an der Befragung geben Radfahrende eine direkte Rückmeldung zur Fahrradfreundlichkeit der Gemeinde Bestwig. Christoph Rosenau betont: „Der Test wird umso aussagekräftiger, je mehr Menschen mitmachen.“



