5 Tipps für den Kunsthandel

Wie Einsteigern das Vorhaben gelingt

5 Tipps für den Kunsthandel: Wie Einsteigern das Vorhaben gelingt

In Kunst zu investieren, klingt für die meisten nach einem risikoreichen Unterfangen. Tatsächlich ist der Kunsthandel nicht frei von Risiken. Vor allem bezüglich der Liquidität ist der Handel problematisch. Nichtsdestotrotz gibt es weit risikoreichere Anlagen und mit der richtigen Vorgehensweise lässt sich mit Kunst definitiv Geld verdienen. Aus diesem Grund haben wir 5 Tipps für den Kunsthandel zusammengetragen. Sollten Sie vorhaben, frisch einzusteigen, wird das Ihnen mit Sicherheit helfen.

Fachwissen ist ausschlaggebend für den Erfolg

Sobald es um Sammlerobjekte geht, sollte ein gewisses Fachwissen vorliegen. Kunst bildet da keine Ausnahme. Ohne hinreichendes Fachwissen ist es kaum möglich, passende Kunstobjekte zu finden. Natürlich eignet sich das Gemälde eines berühmten Künstlers grundsätzlich für eine Investition. Solche Waren werden jedoch oft zu so hohen Preisen verkauft, dass sie für einen Kunsthändler kaum Sinn machen. Es gilt also, sich nach anderen Kunstwerken umzuschauen. Interessante Objekte lassen sich beispielsweise auf Auktionen finden. Wer sich mit der Materie nicht auskennt, wird jedoch höchstwahrscheinlich nur wenige gute Käufe tätigen. Das kann im schlimmsten Fall in hohen Verlusten resultieren.

Der Name allein ist nicht alles

An sich ist das Gemälde eines berühmten Künstlers ein interessantes Objekt. Das ist jedoch keineswegs immer der Fall und Sie sollten daher nicht immer nach dem Namen schauen. Selbst berühmte Künstler haben schlechte Werke. Ganz zu schweigen davon, dass bereits kleinere Schäden den Wert stark mindern können. Immer nur auf den Namen zu schauen, ist daher etwas, was einem als Kunsthändler schnell das Genick brechen kann.

Fälschungen sind leider weit verbreitet

Im Kunstbereich sind Fälschungen leider nach wie vor an der Tagesordnung und daran wird sich auch in Zukunft wahrscheinlich nichts ändern. Gerade Kunstwerke von berühmten Künstlern werden gerne gefälscht. Es ist daher ratsam, dass Sie immer mit einer gewissen Skepsis an ein Kunstwerk herangehen. Das wiederum ist einer der vielen Aspekte, wo Fachwissen unabdingbar ist. Sofern Sie sich nicht hinreichend mit der Materie auskennen, werden Sie eine Fälschung kaum von einem Original unterscheiden können. Das Risiko Opfer eines Betrugs zu werden, steigt somit an.

Rat von Experten einholen

Sowohl Anfänger als auch Profis sollten gelegentlich Experten um Rat fragen. Den Wert eines Kunstobjekts einzuschätzen, ist nämlich alles andere als einfach. Es kann daher nie schaden, eine zusätzliche Meinung einzuholen. Am besten ist es sogar, gleich mehrere Meinungen zu haben und diese gegenüberzustellen. Das kann ungemein dabei helfen, eine gute Investition zu tätigen. Selbst die besten Kunsthändler orientieren sich oft an den Meinungen anderer. Schließlich lernt man nie aus.

Ein Netz aus Kontakten erleichtert die Vermittlung

Das Hauptproblem bei Kunst ist die Liquidität. Auch ein Kunstwerk, das massiv an Wert zugenommen hat, muss erst an den Mann gebracht werden. In der Regel sind es allerdings nur Sammler, die hohe Summen für ein bestimmtes Kunstwerk bezahlen. Diese Sammler zu finden, ist jedoch keine einfache Sache. Es ist daher wichtig, ein Netz aus Kontakten aufzubauen. Auf diese Weise haben Sie immer ein paar potentielle Interessenten, die Ihnen im besten Fall sogar weitere Kunden vermitteln.