Erobert die Elektromobilität das Sauerland?

Erobert die Elektromobilität das Sauerland?

Erobert die Elektromobilität das Sauerland?

Großer Elektromobilitätstag am 28. März in Arnsberg

Aufgrund von Corona ist die Veranstaltung leider abgesagt. Wir bitten um Verständnis!

Anzeige / Advertorial

Text: Dirk Bannenberg
Fotos: Jürgen Eckert & Privat

Elektroautos im Sauerland: Kann das in der Praxis funktionieren? Fortschritt bedeutet stets Veränderung – und Veränderungen werfen viele Fragen auf. Dass sich unsere Gesellschaft derzeit in puncto Mobilität in einem Umbruch befindet, mag kaum jemand bestreiten. Doch welche Vorteile bietet voll- und teilelektrisches Fahren schon heute? Wie hoch sind die realen Reichweiten moderner Elektro- und Hybridfahrzeuge? Wie ist es um die Lade-Infrastruktur im Sauerland bestellt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhält man auf dem großen Elektromobilitätstag am 28. März 2020 von 10:00 bis 16:00 Uhr im BMW und Mini Autohaus Kaltenbach in Arnsberg.

Jeder Sauerländer stellt ganz individuelle Anforderungen an sein Fahrzeug. Ob zur Arbeit oder zum Einkaufen – hier haben elektrifizierte Fahrzeuge ganz klar ihre Stärken. Der BMW i3 mit 125 kW Leistung zum Beispiel, der bereits im Jahr 2013 als erstes rein elektrische Auto seine Premiere feierte, ist mittlerweile technisch sehr weit ausgereift. Die offizielle Reichweite mit einer Batterieladung liegt bei 359 Kilometer, wobei der Hersteller freiwillig eine “praxisnahe Gesamtreichweite” von 285 bis 310 km angibt.

Elektrofahrzeuge für Privat

Wenn man jetzt mal ehrlich zu sich ist, kommen Fahrten von mehr als 200 km pro Tag für private Zwecke oder zum Pendeln eher selten vor. Somit ist die Reichweite von Elektroautos auch im Sauerland mehr als ausreichend. Was tagsüber verbraucht wird, wird nachts wieder aufgeladen, idealerweise mit selbst erzeugtem, klimafreundlichem Strom. So funktioniert umweltfreundliches Fahren auch in der Praxis.

Und wenn man einmal weiter wegfahren möchte, etwa zum Einkaufen oder zum Konzert nach Köln oder Dortmund, kann man das Fahrzeug an vielen öffentlichen Stellen mit Schnell-Ladesäulen in drei Stunden zu 80% aufladen. Ist der Einkauf oder das Konzert beendet, steht dann wieder nahezu die volle Kapazität zur Verfügung.

Plug-In Hybrid für Dienstwagen

Wer als Geschäftsreisender regelmäßig längere Strecken zurücklegen muss, greift auf ein sogenanntes Plug-In Hybridfahrzeug zurück. Die Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor vereint die Vorteile des elektrischen Fahrens auf der Kurzstrecke (z.B. zum Büro oder zu Kundenterminen in der Nähe) mit den “klassischen” Reichweiten und der Tank-Infrastruktur von Benzinmotoren für weitere Strecken.

Förderung

Derzeit gibt es viele staatliche Programme, die das Thema Elektromobilität fördern. Es wurden laut Statista* vom 01. bis zum 31. Januar 2020 in Deutschland zwar lediglich 7.492 elektrische Fahrzeuge zugelassen, im selben Zeitraum jedoch allein in NRW 46.606 Anträge für Elektrofahrzeug-Umweltboni registriert. Die Zulassungszahlen werden also in diesem Jahr dramatisch steigen. Auch indirekt wird elektrisches Fahren gefördert. Wer etwa einen Dienstwagen privat nutzt, muss normalerweise 1 % des Listenpreises monatlich versteuern. Die gute Nachricht: Für alternative Antriebe gelten unter bestimmten Voraussetzungen geringere Besteuerungssätze: 0,5 % bei Plug-In Hybriden und nur 0,25 % bei vollelektrischen Autos. Das macht sich in der Gehaltsabrechnung richtig positiv bemerkbar.

BMW, Mini, I: elektrische Modelloffensive

Das Jahr 2020 wird spannend, denn es werden viele neue Modelle mit alternativen Antrieben auf den Markt kommen. So wird auf dem Elektromobilitätstag am 28. März beim Autohaus Kaltenbach in Arnsberg die Premiere vom neuen Mini Cooper SE gefeiert – der erste vollelektrische Mini. Weitere Modelle mit alternativen Antrieben sind die 3er Baureihe, der X3 und X5 sowie der 2er Active Tourer. Weiterhin sind die Pioniere der Elektromobilität, die ständig weiter entwickelten Modelle I3 und I8, erfolgreich im Programm des Münchner Premiumherstellers.

Auswahl und Beratung in Arnsberg

Wer jetzt neugierig auf das Thema geworden ist, sollte das Autohaus Kaltenbach in Arnsberg besuchen. Das kompetente Team rund um Geschäftsleiter Thomas Porwol steht für alle Fragen zur Elektromobilität zur Verfügung. Die Kaltenbach-Gruppe zählt mit 21 Standorten und rund 700 Mitarbeitern zu den führenden Automobilgruppen in Deutschland. Im Sauerland sind die Betriebe neben Arnsberg auch in Lennestadt, Olpe, Werdohl, Lüdenscheid und Meinerzhagen beheimatet.

Sie, liebe WOLL Leserinnen und Leser, sind eingeladen, sich am 28. März von 10:00 bis 16:00 Uhr bei Kaltenbach in Arnsberg umfassend über das Thema Elektromobilität zu informieren. Und auch zu den regulären Öffnungszeiten stehen regelmäßig einige Elektrofahrzeuge im Showroom des sympathischen Händlers zum anschauen und anfassen bereit. So kann die Elektromobilität das Sauerland erobern. Ein Besuch lohnt sich!

*https://de.statista.com/themen/608/elektromobilitaet/#dossierSummary__chapter8

Kontakt:

Autohaus Kaltenbach GmbH
BMW & MINI Vertragshändler

Niedereimerfeld 16
59823 Arnsberg

Telefon: 02932 626-6

www.kaltenbach-gruppe.de
info.arnsberg@kaltenbach-gruppe.de

Geschäftsleiter Thomas Porwol (li.) und Serviceleiter Sebastian Kanisius mit dem neuen vollelektrischen MINI Cooper SE
Elektrisches Fahren und ein Premium-Innenraum schließen sich nicht aus
Premiere vom neuen vollelektrischen MINI Cooper SE am 28. März 2020 im Autohaus Kaltenbach in Arnsberg. Foto: BMW Group