Mit einer Spendensumme von 10.000 Euro unterstützt die Sparkasse Mitten im Sauerland die Instandhaltung von Friedhofskapellen und Leichenhallen in der Region Schmallenberg. Über eine Spende in Höhe von jeweils 500 Euro durften sich am Donnerstagabend die Katholischen Kirchengemeinden St. Cyriakus Berghausen, St. Cosmas und Damian Bödefeld, St. Hubertus Dorlar, St.Georg Bad Fredeburg, St. Lambertus Kirchrarbach, St. Gertrud Oberkirchen, St. Joseph Obersorpe, St. Blasius Westfeld, St. Peter und Paul Wormbach und die evangelische Kirchengemeinde Gleidorf freuen. Für die Friedhofskapellenvereine Bracht e.V., Fleckenberg e.V., Grafschaft e.V., Holthausen-Huxel e.V. sowie die St. Sebastian Bruderschaft e.V. Niedersorpel gab es jeweils einen Scheck über 1.000 Euro.

Förderung des ehrenamtlichen Engagements

In seinem Grußwort betonte Peter Vogt, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mitten im Sauerland: „Es gibt viele verschiedene Arten zu trauern, Abschied zu nehmen und nahe stehende Menschen, oder auch ganz fremde, zu bestatten. Zu den Orten der Erinnerung und der Begegnung zählen für uns hier auf den Dörfen auch außerhalb der Kirche die Friedhofskapellen.“

An den Friedhofskapellen und Leichenhallen müssen regelmäßig Reparaturen vorgenommen werden. Sei, es, dass bei einem Sturm Ziegel vom Dach geflogen sind, sei es, dass die Farbe an den Innenwänden anfängt abzublättern. Die Bauunterhaltung ist Aufgabe der Kirchengemeinden und immer häufiger auch von gemeinnützigen Friedhofskapellenvereinen. „Und an dieser Stelle unterstützen wir das bürgerschaftliche Engagement der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vor Ort“, so Peter Vogt.

Für Bernhard Halbe, Bürgermeister der Stadt Schmallenberg und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse Mitte im Sauerland ist wichtig, dass auch nach der Fusion die zahlreichen Projekte und Initiativen vor Ort und in der Region mit finanzieller Unterstützung der Sparkasse gefördert werden können. „Unsere Sparkasse ist und bleibt regional verwurzelt. Davon profitieren alle Bürgerinnen und Bürger“, erläuterte Bernhard Halbe.