Seitenweise: Liebeserklärung an das Buch und die Worte

Ausstellung von Anja Honert, Beatrix Schulte und Elke Frommhold im Stockumer Berghaus

🖊️ 📷 Carla Wengeler

Ein Buch in den Händen zu halten, ist für viele Menschen ein alltägliches Erlebnis. Die Liebe zum Buch ist vor allem im Sauerland keine Seltenheit. Doch wie viel Kunst steckt in einem Buch? Wie viel Magie kann man in seinen Seiten und seinen Wörtern entdecken?

Drei Sichtweisen zum Thema Buch
Die „Dreiklang“-Künstlerinnen Anja Honert, Beatrix Schulte und Elke Frommhold sind dem in ihrer Ausstellung „Seitenweise“ auf den Grund gegangen. Aus „Wir müssten einmal eine Ausstellung über das Buch machen“ hat sich ein Projekt entwickelt, das die Vision der Künstlerinnen wiedergibt. Drei verschiedene Sichtweisen zum gleichen Thema haben zauberhafte Werke erschaffen, die einen anderen Zugang zu Büchern und Wörtern erschaffen. Durch Zusammenarbeit mit Gastkünstlern, Schulen und einer JVA in Köln sind sehr diverse Kunstwerke entstanden, die doch alle den gleichen Nenner haben: Die Liebe zum Buch. Mit ihrer Ausstellung wollen die Künstlerinnen nicht nur die Worte erlebbar machen, sondern auch zum Austausch anregen.

Erfolgreicher Ausstellungsstart
Eröffnet wurde die Ausstellung am Samstag, dem 04. Mai, mit einer Vernissage. Begrüßt wurden die interessierten Besucher durch den Vorstand des Fördervereins der Akademie für Kunst und Kultur in Person von Elisabeth Mette und Bürgermeister Ralph Brodel. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Silas Eifler. Die Ausstellung wird noch bis Ende Juni verlängert. Sie ist nun donnerstags von 17 bis 19 Uhr und nach Absprache geöffnet. Zu jedem Termin wird eine der Künstlerinnen anwesend sein, um Fragen zu beantworten und einen Einblick in die künstlerische Absicht zu ermöglichen. Über die regulären Öffnungszeiten hinaus gab es an den Wochenenden noch zusätzliche Veranstaltungen, wie zum Beispiel ein Workshop zum Freien Schreiben, ein Workshop zum Thema Falten, Knicken, Gestalten mit Büchern oder auch ein Pastellworkshop.

Ein Projekt voller Herzblut
Ein Besuch im Berghaus lohnt sich auf jeden Fall, denn die liebevolle Detailarbeit und Hingabe für das Projekt wird jedem ersichtlich, der die schöne, lichtdurchflutete Galerie betritt. Die Kunstwerke sind dabei so authentisch wie die Künstlerinnen selbst, deren Ausstrahlung allein schon magisch wirkt. Ihre Begeisterung für das Projekt ist so deutlich spürbar, dass man gar nicht anders kann, als sich davon anstecken zu lassen. Für Buch- und Wörterliebhaber ist diese Ausstellung etwas, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

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