An Bigge, Lenne und Fretter

Heimatliche Beiträge aus der Gemeinde Finnentrop - Heft 50

Die Titelseite der neuen Ausgabe von „An Bigge, Lenne und Fretter“ zeigt das 1981 bezogene Finnentroper Rathaus im „neuen Zentrum“ am Markt aufgenommen von der Serkenroder Straße. Foto: Hildegund Loth

Die Juni-Ausgabe 2019 (Heft 50) der Heimatkundlichen Beiträge aus der Gemeinde Finnentrop „An Bigge, Lenne und Fretter“ liegt vor und wartet wieder mit einer Vielzahl interessanter heimatkundlicher und aktueller Beiträge aus dem Gebiet der Gemeinde Finnentrop auf. Das vom Heimatbund Gemeinde Finnentrop herausgegebene Heimatheft mit über 100 Seiten wird eingeleitet durch einen Beitrag von Bürgermeister Dietmar Heß zum 50-jährigen Bestehen der Gemeinde Finnentrop in diesem Jahr mit Schwerpunkt auf die Entwicklung der letzten zehn Jahre.

Im zweiten Teil ihres Berichtes über die Wasserversorgung der Ortschaften Altfinnentrop und Illeschlade beschäftigt sich Mechthild Sieg mit den Entwicklungen im Wasserbeschaffungsverband von 1945 bis in die heutige Zeit. Von der gleichen Autorin stammt ein Beitrag über eine Rot-Kreuz-Brosche aus der Zeit des Ersten Weltkriegs.

Ein 2017 aufgetauchter Gesellenbrief des Caspar König von Heggen aus dem Jahre 1769 sorgte damals für einiges Aufsehen. Hermann Hundt (Attendorn) hat das Dokument auf seine Echtheit überprüft und geht von einem „Fake“ aus.

Über die letzten Relikte von Niederwald in der Gemeinde Finnentrop, eine heute seltene Waldform, berichtet Daniel Brandes.

Aus dem Nachlass von Karl Höninger († 1995) stammt ein Artikel, in dem er sich mit ungewöhnlichen Wettererscheinungen im Gebiet Heggen-Ahausen-Altfinnentrop beschäftigt.

Über das Wachstum der bekannten Bamenohler Spedition Heisiep in der Nachkriegszeit und ihre Entwicklung zur heutigen internationalen Transportgesellschaft berichtet Günter Baumhoff im zweiten Teil der Firmenchronik.

In einem weiteren Beitrag unter dem Titel „Diebstahl im Pfarrhaus zu Schönholthausen 1827“ befasst sich Volker Kennemann mit dem Phänomen des rapiden Anstiegs der Eigentumskriminalität in Deutschland in Zeiten des Vormärz (1815-1845), deren Auswirkungen auch im heimischen Bereich deutlich zu spüren waren.

An Hermann Hagedorn, einen aus Essen gebürtigen Pädagogen und Heimatdichter, der von 1943 bis 1951 in einer Waldhütte im Frettertal lebte, erinnert Franz Josef Gründges. Der erste Teil seiner Spurensuche führt bis zur Errichtung und Bezug der „Heeme“-Hütte in der Larmecke.

Mehrere weitere Beiträge, die Plattdeutsche Seite sowie das Kalendarium aus der Gemeinde Finnentrop vom 1. Oktober 2018 bis 31. März 2019 vervollständigen die aktuelle Ausgabe.

Die Zeitschrift des Heimatbundes Gemeinde Finnentrop erscheint zweimal jährlich im Juni und Dezember und ist für vier Euro erhältlich bei den Geschäftstellen der Sparkasse Finnentrop, Getränke Wilmesmeier Fretter, Alte Apotheke Finnentrop, Buchhandlung am Rathaus, Buchhandlung Kramer Heggen, Raiffeisengenossenschaft Schönholthausen, Bäckerei Lennemann Lenhausen, beim Rewemarkt Schulte Serkenrode, im Bamenohler Lädchenund im Geschäft Peggy Beiersdorf in Rönkhausen. Interessenten außerhalb der Gemeinde können das Heft bei der Redaktion unter Tel.-Nr. 02721/7527 oder per E-Mail unter vkennemann@t-online.de bestellen. Das Heft wird dann per Post mit Rechnung zugestellt unter Berücksichtigung der Versandkosten. Beitrittsformulare und weitere Infos auch auf www.heimatbund-finnentrop.de im Internet. Die Redaktion nimmt gerne Beiträge aus dem Gebiet der Heimatgeschichte und –forschung zur Veröffentlichung entgegen.

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