Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern im HSK

Übergabe einer Balltasche durch den KreisSportBund HSK Foto: KSB HSK

Auch in diesem Jahr bildet Antje Heidelberg, Sportlehrerin an der St. Walburga Realschule in Meschede, in Kooperation mit dem KreisSportBund HSK wieder Sporthelferinnen und Sporthelfer aus. Die Ausbildung für Sporthelferinnen und Sporthelfer qualifiziert Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren für den Einsatz in Verein und Schule. Während ihrer Ausbildung erwerben die Jugendlichen unter anderem sportartspezifisches Fachwissen, lernen Verantwortung zu übernehmen, zu organisieren und zu motivieren. Am Ende ihrer Ausbildung sind sie in der Lage Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für Kinder und Jugendliche in Schulen oder Sportvereinen anzubieten und zu betreuen. Ein weiteres wichtiges Ziel ist es, die Jugendlichen auf das freiwillige Engagement im Sport aufmerksam zu machen und ihnen einen Einstieg in den qualifizierten Sport zu bieten. Hospitationen und Praktika in Sportvereinen führen zu einer wichtigen Verknüpfung zwischen den Schulen und den ortsansässigen Vereinen. In den Jahren 2017/2018 konnten bereits 8249 neue Sporthelferinnen und Sporthelfer in NRW ausgebildet werden. Viele engagierte Sportlehrer und Sportlehrerinnen, wie auch Antje Heidelberg, tragen dazu bei, dass die Zahlen jedes Jahr kontinuierlich steigen.

Der KreisSportBund HSK bedankt sich bei Antje Heidelberg für die erfolgreiche Zusammenarbeit und ihr großes Engagement bei der Ausbildung der neuen Sporthelferinnen und Sporthelfer mit einer bunt gefüllten Tasche an Bällen.

Info: Im HSK haben sich über 20 weiterführende Schulen qualifiziert, eine SH-Ausbildung durchzuführen. Durchschnittlich bieten pro Schuljahr 10-15 Schulen eine SH-Ausbildung an. Dabei werden sie durch den KreisSportBund HSK beraten und unterstützt. Etwa 120 Schülerinnen und Schüler schließen die Ausbildung erfolgreich ab.

Weiter Informationen gibt es beim KreisSportBund HSK bei Katja Osenberg (02904-9763253, +k.osenberg@hochsauerlandsport.de)