Der Sauerländer Franz-Josef Poggel hat nach seinem Tode im Jahr 2014 zahlreiche handschriftliche Aufzeichnungen seiner Erinnerungen an die Zeit als Soldat im Zweiten Weltkrieg hinterlassen. Dazu gehören auch viele Fotografien. Es war ihm ein großes Bedürfnis, diese Erinnerungen an jene schlimmen Kriegszeiten bewahrt zu wissen und sie nachfolgenden Generationen zugänglich zu machen, nicht zuletzt auch als Mahnung, dass Ähnliches nicht mehr geschehen darf.

Franz-Josef Poggel ist sich zeit seines Lebens bewusst geblieben, dass er das Überleben jener Jahre im Kriegseinsatz auf hoher See, im sinnlosen Fronteinsatz an der Oderlinie in den letzten Kriegswochen sowie in russischer Kriegsgefangenschaft vor allen Dingen seinem Glück zu verdanken hat. Ein uns andere Mal ist es ihm so vorgekommen, als habe es ihn wie eine schützende Hand begleitet. Seine große Hoffnung war stets, dass niemandes Leben mehr durch die Gräuel des Krieges von einem solchen Glück abhängig sein möge …

Das Buch „Da hab‘ ich Glück gehabt!“ von Franz-Josef Poggel ist im WOLL-Selbstverlag erschienen und ist für 8,90 Euro im Tintenfaß in Eslohe und im WOLL-Onlineshop erhältlich.

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