Hier muss man mal gewesen sein – Hardtsiepental bei Arpe

Foto: Klaus-Peter Kappest

Der Insidertipp von Klaus-Peter Kappest

Es gibt landschaftliche Kleinode im Schmallenberger Sauerland, die bisher noch gar nicht touristisch erschlossen wurden und die auch viele Einheimische nicht kennen: im Wald versteckte Felsen, romantische Bachläufe und abgelegene Täler. Eines davon ist das Hardtsiepental bei Arpe. In anderen Regionen würde man es wohl eine Schlucht nennen, aber diese Bezeichnung wäre etwas zu hoch gegriffen. Es ist ein sehr enges Tal mit außergewöhnlich steilen Wänden, aus denen immer wieder kleinere Felsen hervorschauen. Alte, dicke Bäume krallen sich an die Hänge und Felsen. Ein Bach teilt sich die Talsohle mit dem Weg. An einer Stelle ragt ein Felsen direkt aus dem Bach auf. Wenn man die Kamera an dieser Stelle tief über das Wasser hält, sieht die Szene aus wie eine gewaltige Felsenklippe über einem Fluss. Leider gibt es keinen markierten Wanderweg durch dieses außergewöhnlich schöne Tal. Wenn man es besuchen will, parkt man am besten an der Dorfhalle in Arpe und folgt von dort zunächst der Teerstraße Richtung Herschede. Kurz hinter dem Ortsausgang erreicht man eine Kreuzung an einem Fischteich. Hier wählt man nicht die Straße nach Herschede nach links, sondern biegt am Fischteich rechts ab in eine
Teerstraße ohne Wegweiser. Ihr folgend geht es sanft bergauf. Der nächste Weg nach rechts führt ins Hardtsiepental, dessen schönster Teil schon bald nach der Abzweigung dieses Weges beginnt.

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