Ein letztes Bier bei Frisse-Faust

Nach 42 Jahren schließt der Gasthof Frisse-Faust in Fleckenberg am 25. Januar seine Türen. Christa Faust ist Wirtin mit Herz und Seele. Sie wird ihn vermissen, aber die 70-Jährige hat sich den Ruhestand verdient. 1977 kaufte sie die Gastwirtschaft zusammen mit ihrem Mann Engelbert. Sie erweiterten ihn um zwei Kegelbahnen und die Gaststätte wurde nicht nur Heimat für zahlreiche Stammtische, sondern auch das Lokal der Wahl vieler Vereine, wie etwa des Theatervereins, des Gesangsvereins und auch des Sportvereins. Als Engelbert Faust schwer erkrankte und 2009 schließlich verstarb, bekam Christa Faust Unterstützung von ihren Töchtern und der langjährigen Mitarbeiterin. Die letzten zehn Jahre hat Christa Faust den Gasthof so auch ohne ihren Mann erfolgreich und zur Freude aller weitergeführt.

Das Grundstück bleibt auch weiterhin in Familienbesitz. Tochter Carina plant gemeinsam mit ihrem Mann Björn Wohnen und Arbeiten in Fleckenberg zu verbinden. Betreiben sie zurzeit noch ein Fotostudio in Olsberg, möchten sie nun auf dem Grundstück des Gasthofes ein Studio errichten.

Nach der großen Abschiedsparty am 25. Januar, bei der Christa Faust noch einmal Danke sagen möchte, ist am 27. Januar ab 11 Uhr ein Haus- und Hoftrödel geplant, bei dem Interessierte und ehemalige Gäste alles kaufen können, was es im Gasthof gibt.

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