„Vor acht Jahren wurde der Weg frei gemacht für das größte Musikfestival weit und breit“, so begrüßte Gisbert Baltes das Publikum in der Stadthalle Schmallenberg zur Night of Sounds 2018.
Und es war nicht nur das größte Musikfestival, für die Liebhaber von Klassik und Pop war es auch sicher eine der eindruckvollsten Veranstaltungen dieser Art.

Die von der Volksbank-Gala und FALKE präsentierte Night of Sounds fand erstmals vor acht Jahren in Elspe statt und zeigt immer wieder aufs Neue, wie vielfältig und herausragend die Musik- und Chorlandschaft in unserer Region ist.

 

 

„Wir haben erstklassige Musiker im Hochsauerland und da brauchen wir uns gegenüber vergleichbaren Veranstaltungen in großen Städten nicht zu verstecken“, bemerkte Klaus Winkelmeyer, Mitverantwortlicher und Mitglied im Jungen Chor Eslohe.

Unter der musikalischen Gesamtleitung von Michael Nathen entführten die Junge Philharmonie Lennestadt, der Junge Chor Eslohe, der Frauenchor AVIVA und der Männerchor Gaudium in eine Welt erstklassiger musikalischer Erlebnisse.

 

Insgesamt waren es 150 Sauerländer Musiker und Choristen, darunter auch die Solisten Christa-Maria Jürgens (Alt), Simone Kaiser (Sopran), Esther Delport (Violine), Ralf Schmidt (Tenor) sowie Anke Eberts und Julian Tigges (Chor). Eigene Arrangements des Oberkircheners Tobias Schütte waren ebenfalls bei der Night of Sounds zu hören.

Als special guest und extra aus Spanien angereist war Gene Garcia: Der dort bekannte Musiker kam durch eine Freundschaft mit dem Percussionisten Israel Sánchez Marcelo nach Schmallenberg und ist in seiner Heimat sehr erfolgreich.

 

 

Durch modernste Lichttechnik und gelungene Tanzdarbietungen war der Abend nicht nur ein besonderes Hörerlebnis, sondern auch ein sehenswertes.
Das diesjährige Programm umfasste Musik aus mehr als zwei Jahrhunderten und reichte von Ed Sheeran, Queen, Sinatra und Meat Loaf über Mozart bis hin zu Udo Jürgens und Musik aus Dirty Dancing.

Eine besondere Hommage ging an die mittlerweile verstorbenen Schmallenberger Schlagerstars Renate und Werner Leismann. Mit der Aufführung von „Ein Schlafsack und eine Gitarre“ wurden die Gäste in die 60er und 70er Jahre zurückversetzt und dem Geschwisterpaar wurde so ein musikalisches Denkmal in Schmallenberg gesetzt.

 

Gisbert Baltes, der mit zu den Gründer-Vätern der Veranstaltung zählt, moderierte den Abend in der mit 900 Gästen ausverkauften Stadthalle gekonnt und mit dem gewissen Hauch Sauerländer Humors. Das verantwortliche Team hinter Night of Sounds besteht aus Klaus Winkelmeyer vom Jungen Chor Eslohe, Sandra Dunckel von der Jungen Philharmonie Lennestadt, Nicole Teipel vom Frauenchor AVIVA, sowie David Löher und Benjamin Stöcker vom Männerchor Gaudium.
Nach Standing Ovations des begeisterten Publikums gab es noch eine Zugabe. Mit „Halleluja“ wurde ein gelungener Abend mit ganz besonderen Eindrücken beendet.

Zur Night of Sounds 2018 wurde eine kostenlose Sonderausgabe des WOLL-Magazins herausgegeben, in der alles rund um die Veranstaltung und deren Mitwirkende nachzulesen ist.

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