Weil echtes Handwerk den Unterschied macht!

Familie Franzes
Leidenschaft Backhandwerk: Michel, Carmen und Thomas Franzes

Die Bäckerei Franzes setzt auch in der hochmodernen neuen Backstube auf Handarbeit

Was macht ein gutes Brötchen aus? Frisch und aromatisch soll es sein, außen knusprig und innen schön weich. Die Bäckerei Franzes in Berge hat mit ihrer neuen, hochmodernen Backstube die perfekten Möglichkeiten dafür geschaffen. „Brötchen und Brote sind Naturprodukte. Für die Qualität spielt vor allem die Kombination aus Hefe und Temperatur eine entscheidende Rolle.“, erklärt Thomas Franzes, der die Bäckerei seit 2002 in vierter Generation führt.

Beste Zutaten und beste Bedingungen

Für ein wirklich aromatisches Brötchen muss der Teig aus hochwertigen Zutaten hergestellt werden. Und er muss eine Weile ruhen, zu lange darf es jedoch auch nicht sein. Noch dazu muss die Temperatur exakt stimmen. „Wir haben in unserer Backstube jetzt die technischen Möglichkeiten, den handwerklich hergestellten Teig stufenweise auf etwa 0 Grad abzukühlen. Das ermöglicht es, den Teig ruhen zu lassen, ohne dass die Hefe beginnt zu arbeiten. Im Laufe der Ruhezeit sorgt die computergesteuerte Anlage dafür, dass der Teig nachts um 2 Uhr wieder 20 Grad erreicht und dann pünktlich zum Beginn der Schicht die perfekte Temperatur hat, um verarbeitet zu werden.“

Dieses Beispiel zeigt, wie in Franzes´ neuer Backstube die Maschinen dafür sorgen, die Abläufe zu perfektionieren. „Die Rezepte standen früher in Kladden. Da musste im laufenden Betrieb viel gerechnet werden. Heute können wir die gewünschte Gesamtmenge eintippen und der Computer zeigt uns dann die entsprechende Menge der einzelnen Zutaten. Auch hier erleichtert die neue Technik die Arbeit sehr, aber sie übernimmt nicht die handwerkliche Arbeit und das ist für unsere Qualitätsansprüche sehr wichtig“, so Franzes. „Wir können uns sogar noch besser auf das Handwerk konzentrieren.“

„Ich kann diesen Beruf nur empfehlen. Er hat eine Zukunft!“

Die neue Backstube im Berger Gewerbegebiet bietet ganz neuen Arbeitskomfort. „Wir können einiges jetzt schon tagsüber vorbereiten und müssen auch nicht alles in der Nacht machen.“ sagt Thomas Franzes, der natürlich weiß, dass die Arbeitszeiten viele junge Menschen davon abhalten, Bäcker zu werden. „Es hat sich in den letzten Jahren aber viel getan, nicht zuletzt auch bei der Bezahlung. Ich kann jungen Menschen, die Interesse haben, wirklich empfehlen, diesen beruflichen Weg einzuschlagen, denn die Branche hat eine Zukunft“, ist er sich sicher. Die Gerüche, die Abwechslung, die Kreativität und die Tatsache, jeden Tag sehen zu können, was man geschafft hat – all das mache den Beruf des Bäckers aus.

Franzes bildet in drei verschiedenen Berufen aus: Bäcker/in, Konditor/in und Verkäufer/in im Lebensmittelhandwerk. „Dieses Jahr wird unsere neunte Filiale im neuen „heruM“ in Meschede eröffnet. Natürlich suchen wir dementsprechend auch in diesem Jahr neue Auszubildende.“ Denen bietet Franzes nicht nur hochmoderne Arbeitsbedingungen, sondern auch ein motiviertes Team aus aktuell rund 50 Festangestellten und 20 Aushilfen.

Mit hoher Qualität vor Ort

„Ein gutes Arbeitsklima ist ein wichtiger Faktor und steigert im Endeffekt natürlich auch die Qualität unserer Produkte.“ weiß der Chef, der voll hinter seinem Team steht. „Schließlich wollen wir unseren Kunden von Meschede bis Eslohe das bestmögliche Produkt und den bestmöglichen Service bieten und ich denke, das gelingt uns schon seit 90 Jahren sehr gut.“