Der Radfahrtourismus hat sich in den letzten Jahren zu einem beachtlichen Wirtschaftsfaktor in Deutschland entwickelt. Auch im Sauerland lässt sich diese Tendenz eindrucksvoll beobachten: Der Ruhrtal-Radweg zieht seit seiner Eröffnung vor über 10 Jahren jährlich viele Fahrradbegeisterte in die Region und ist mit 7,8 Prozent einer der beliebtesten Radfernwege in Deutschland. Und mit der Culotte als Trendhose des Sommers 2017 gibt es ein weiteres Kleidungsstück, das sich erfreulicherweise auch zum Fahrradfahren eignet.

Die Geschichte der Culotte

Culotte ist die französische Bezeichnung für die Kniebundhose. Vorwiegend fand man sie im späten 17. und im 18. Jahrhundert als typische Männerhose. Über die Jahre hinweg wurde die Culotte immer wieder neu interpretiert und durch die Beinfreiheit auch für Frauen interessant. Heutzutage ähnelt die Culotte eher einem weiten, knielangen Rock als einer Hose. Bekannt ist sie deshalb auch als Hosenrock, der in verschiedenen Längen, Weiten und Stoffarten zu finden ist. Aufgrund ihres besonderen Schnittes gerät das Styling oft zu einer Herausforderung.

Was bei der Auswahl zu beachten ist

Durch das extreme Volumen der Culotte ist die Auswahl des richtigen Oberteils entscheidend. Dabei gilt folgende Faustregel: Je größer die Beinweite der Hose, desto schmaler sollte das Oberteil sein. Dadurch liegt der Fokus auf der Taille und der Körper wird vorteilhaft proportioniert. Zudem ist die klassische Culotte entweder knielang oder reicht bis zur Mitte der Wade. Diese Länge verkürzt das Bein optisch. Deshalb sollte man ruhig zu Schuhen mit Absätzen greifen, um die Beine optisch zu strecken. An wärmeren Tagen wählt man am besten ein Modell aus fließendem Stoff, das für ausreichend Frische an den Beinen sorgt.

Die unterschiedlichen Figurtypen

Das Schöne ist, dass jeder diesen Hosentrend mitmachen kann. Wichtig ist nur, dass man die zur eigenen Figur passende Culotte wählt. Auch hier kann man sich merken, dass zierliche Typen zu einer ausgestellten, voluminösen Culotte greifen sollten, durchaus in Kombination mit Tops im Oversize-Look. Weibliche Rundungen setzt man hingegen durch eine schmal geschnittene Culotte in Szene und ergänzt den Look durch ein schmales Oberteil, um die Taille zu akzentuieren.

Die unterschiedlichen Körpergrößen

Bei kleinen Frauen gilt das Motto: Weniger ist mehr. Mit voluminösen Culottes wirkt man schnell überladen. Ist man also klein, sollte man entweder zu kurzen oder ganz langen Modellen mit geringer Beinweite greifen. Schmale Oberteile unterstützen die Proportionen. Bei einer langen Culotte sind Absätze jedoch ein Muss. Große Frauen können bei diesem Hosentrend prinzipiell nichts falsch machen, denn im Grunde setzt jedes Culotte-Modell lange Beine perfekt in Szene. Die Suche nach passenden Modellen kann jedoch schwierig werden, da selbst längere Culottes bei großen Frauen oftmals schon am Knie enden. Frauen mit langen Beinen werden bei Long Tall Sally fündig, da der Shop neben Culottes auch andere Trendhosen mit hinreichend Beinlänge anbietet.

Ob aus Leinen oder Jeans, gedeckte Töne oder knallige Farben: Mit der Culotte ist man perfekt für den Sommer gerüstet!


Bildrechte: Flickr Coloured cloth Tony Hisgett CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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