Wenn im Bergdorf die Kohlenmeiler brennen

Während der Köhlerwochen wird Warstein-Hirschberg zur sauerländischen Partymeile

Warstein, 4. Juli 2017. Altes Handwerk, leckeres Brot, richtig gute Kohle und jede Menge Spaß am Feiern – das sind die Leitgedanken, wenn in Warstein-Hirschberg der Kohlenmeiler angezündet wird. Vom 8. bis 23. Juli verwandelt sich der Kohlenmeilerplatz in der Nähe des idyllischen Bergdorfes in eine Partymeile, zu der Gäste aus nah und fern strömen.

Alle vier Jahre lässt der Ortsverein Hirschberg des Sauerländer Gebirgsvereins das alte Handwerk der Kohleherstellung wieder aufleben. Typisch Sauerland: Verbunden wird dies mit einem ausgiebigen Feierprogramm mit Live-Musik, Grill- und Getränkestand, Backhaus, Kulturveranstaltungen, Kinderbelustigung und Köhlerfeuer (siehe Programm).

Der charismatische Ort im Wald eignet sich für die Festivitäten hervorragend, denn er liegt direkt am Fernwanderweg Sauerland Waldroute und bietet auch außerhalb der Köhlerwochen Interessantes zu entdecken. Bereits Wochen vor dem Start des Festes beginnen die nebenberuflichen Köhler mit dem Aufschichten des Holzes für mehrerer Meiler, die am 8. Juli um 15 Uhr feierlich angezündet werden. Denn neben dem Feiern hat tatsächlich die Kohleherstellung eine große Bedeutung, schließlich wird am letzten Tag die fertige Holzkohle verkauft. Überregional bekannt ist zudem das Holzofenbrot, das mit der Hirschberger Kohle im Backhaus gebacken wird.

 

 

 

 

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