Bad Fredeburg. Nach den personellen Veränderungen vom Beginn des Jahres konnte in den letzten Wochen auch die räumliche Neustrukturierung der Touristinformation und des g.u.t. Bad Fredeburg abgeschlossen werden. Helle, freundliche und moderne Räume in der unteren Etage des Kurhauses heißen die Gäste vor Ort willkommen. Auch wenn noch ein paar bauliche Maßnahmen im Foyer ausstehen, haben die Projekte „Gesundheitslabor – gesund.bewegen.leben“ und GesundheitsServiceZentrale ihre Geschäftsstelle ebenso eingerichtet, wie die Tourist-Information und der g.u.t. e.V.

Personelle Veränderungen

Das Team in den neuen Räumen: Elisabeth Borgard, Liane Wiglinghoff, Tanja Ritter, Philipp Pöhlke (v.l.n.r.), Astrid Völlmecke (vorn).

Astrid Völlmecke ist Geschäftsführerin des neuen Projektes
„Gesundheitslabor – gesund.bewegen.leben“ und arbeitet währenddessen weiterhin ehrenamtlich als Vereinsvorsitzende von g.u.t. e.V., in dem sich folglich einige Umstrukturierungen ergeben. Seit 8 Jahren leitete Völlmecke die GesundheitsServiceZentrale des
Schmallenberger Sauerlandes und der Ferienregion Eslohe und war verantwortlich für die Themen „Allergikerfreundliche Region“ (Entwicklung und Begleitung des Projektes), Heilstollenverband, inhaltliche Gestaltung aller Printprodukte im medizinisch-therapeutischen Bereich, telefonische sowie persönliche Beratung. Dieses Tätigkeitsfeld übernimmt nun Liane Wiglinghoff, die zudem das Tagesgeschäft im g.u.t. e.V. koordiniert. Bei beiden Projekten erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der Kur- und Freizeit GmbH in Schmallenberg.
Unterstützt wird das kleine Team durch zwei Kräfte im Rahmen eines Minijobs, Elisabeth Borgard und Tanja Ritter, sowie dem Auszubildenden Philipp Pöhlke, die neben dem Tagesgeschäft die Organisation verschiedener Veranstaltungen verantworten.

Das Projekt „Gesundheitslabor – gesund.bewegen.leben.“

Aufbauend auf das Projekt „Kurorte neu profiliert“ hat die Bezirksregierung Arnsberg das Folgeprojekt „Gesundheitslabor – gesund.bewegen.leben“ bewilligt. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und zusätzlich finanziell durch die Europäische Union gestützt. Projektpartner sind die Kommunen Schmallenberg, Bad Berleburg, Bad Laasphe, Olsberg, Brilon, Bad Sassendorf und Winterberg.