Das neue WOLL-Magazin ist da

Ausgabe Schmallenberg/Eslohe - Winter 2016

An diesem Wochenende ist die WOLL-Winter-Ausgabe für die Region Schmallenberg/Eslohe erschienen. Das 124 Seiten starke Heft gibt es für 3,00 Euro an den bekannten Verkaufsstellen im Stadtgebiet von Schmallenberg und in der Gemeinde Eslohe sowie am Zeitschriftenstand in den betreffenden Kommunen und im WOLL-Onlineshop.

Pünktlich zum Erscheinen des Heftes haben WOLL-Autor Michael Martin und Martin Michaelis, al. Dr. Nürsel wieder einen Spot „Das Sauerland in 100 Sekunden“ fertiggestellt.

Editorial (im WOLL-Magazin Schmallenberg/Eslohe – Ausgabe Winter 2016)

WOLL-Winterausgabe 2016
WOLL-Winterausgabe 2016

Über keine Jahreszeit sind wir so unterschiedlicher Meinung wie über die Winterzeit. Während die einen mit dem Winter hadern, ihn regelrecht fürchten und hoffen, dass er rasch vorbei sei, können andere vom Winter nicht genug bekommen. Entdecken Sie die Stimmungen des Winters in unseren Orten und auf den Bergen (Seiten 39 und 106) und gehen Sie mit uns auf die Suche nach gemütlichen und kuscheligen Plätzen und Ecken in unseren Gasthöfen und Cafés (ab Seite 42)!

Doch auch für die Wintermuffel gibt es wieder Interessantes, Unterhaltendes und Spannendes in diesem WOLLMagazin zu lesen. Erfahren Sie zum Beispiel im Interview mit den beiden Sauerl.nder Weihbisch.fen Matthias König und Dominicus Meier, was sie über das Sauerland sagen. Weihbischof
Dominicus Meier wird in diesen Tagen vielen jungen Menschen in unserer Region das Firmsakrament spenden (Seite 8). In unserer Serie „Wo die Kirche noch im Dorf steht“ stellen wir die Urkirche des Sauerlandes, die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Wormbach vor. WOLL-Fotograf Klaus-Peter Kappest hat St. Peter und Paul mit neuen Fotos eindrucksvoll in Szene gesetzt (Seite 26). Und wir haben einen Blick in die Moschee in Meschede werfen dürfen (Seite 86).

Was w.re wohl gewesen, wenn ein Schmallenberger die Uhren beim ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutsch land, bei Konrad Adenauer, falsch eingestellt hätte? Unter dem
Spitznamen „TickTack“ ist Karl Schürmann aus Harbecke einigen in Schmallenberg und vor allem in Harbecke noch gut bekannt. In Röhndorf am Rhein war er später auch der Uhrmacher von Adenauer und somit für dessen Pünktlichkeit ein bisschen mitverantwortlich. Jetzt hat er seine alte Wirkungsstätte in Schmallenberg besucht (Seite 62) und uns seine Geschichte erzählt

Oftmals sind es die ganz kleinen und auf den ersten Blick unbedeutend erscheinenden Geschichten, die uns begeistern, ermuntern, inspirieren oder die uns zumindest ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Es wäre schön, wenn es uns auch mit den Geschichten und Berichten in dieser WOLL-Ausgabe gelingt, ein bisschen Sauerland-Gefühl zu Ihnen nach Hause zu bringen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen im Namen aller Mitmacher vom WOLLMagazin eine besinnliche Adventsund Weihnachtszeit und alles Gute für das neue Jahr.

Ihr Hermann-J.Hoffe