Während der sehr erfolgreichen Projektwoche mit den verschiedenen Workshops und der Abschlusspräsentation am 7.7. in der Aula des Gymnasiums der Benediktiner gab es viele neuen Erkenntnisse, wie z.B. „Früher haben wir gesagt, Papier ist geduldig. Heute dürfen wir sagen, die Netze sind geduldig.“ Oder das Gerücht: „Wenn Google alles aufgekauft hat, dann kauft GOTT Google!“

Projektinitiator und künstl. Leiter: Ulrich Rützel.
Projektinitiator und künstl. Leiter: Ulrich Rützel.

Die SchülerInnen haben zusammen mit den Referenten bewiesen, dass Kunst und Kultur der Technik folgt, die der jeweiligen Generation zur Verfügung steht. In unserer Zeit ist es die IT-Technik, unter anderem mit ihren Tablets und Smartphones. Die jungen Leute fühlen sich darin wohl, spielen „Minecraft“ anstatt „Mensch ärgere dich“, bauen sich eigene Apps anstatt mit dem Märklinbaukasten zu hantieren und machen Musik auf ihren Tablets anstatt auf der Blockflöte. Erfreulicherweise aber eben nicht ausschliesslich. Den eigenen Klang einer Posaune in den Computer zu speichern hat ebenso Spaß gemacht wie Klänge von Kühen und Ziegen zu „samplen“ und im „AppOrchester“ damit zu musizieren. Zu Klang und Rhythmen der Gehinrwellen wurde getanzt, menschliche Umgangs- und Umweltszenarien einer Zukunft in 30 Jahren wurden in Theaterminiaturen bei der Betrachtung von Selfies gemacht und im Ausstellungsflur oberhalb der Mensa sind zahlreiche futuristische digitale Malereien zu bestaunen. Hier kann man das alles nacherleben:

www.dampflos-digital.de

 

Schauen wir mal, wo „DampflosDigital“ 2017 seine Spuren hinterlassen wird.

(Ulrich Rützel)

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