Nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück galt es nicht zu trödeln und uns rechtzeitig auf den Weg machen, um die verkehrsarme Zeit am Morgen zu nutzen.
Wir folgten von Fusch aus dem Fuscher Tal und erreichten nach ca. 8 km die Mautstation in Ferleiten. Dort beginnt die „Glocknerkönig-Strecke“. Diese geht von Ferleiten (1.145 m) zum Fuscher Törl (2.428 m). Sensationelle 1.759 HM waren am Stück seit Fusch mit einer durchschnittlichen Steigung von 10% bewältigen. Wir ignorieren aber die Zeitmessung und genießen die tolle Aussicht auf der Auffahrt. Vom Fuscher Törl aus geht eine Stichstraße über 1,4 km zur Edelweißspitze, mit 2.571 m der höchste Punkt unserer Tour. Danach ging es über das Mittertörl hinauf zu Hochtor. Nach der äußerst fixen Abfahrt von 7 km, mit diversen Überholvorgängen angepasst fahrender Kraftfahrzeuge, hieß es noch einmal die letzten Kräfte zu mobilisieren für die 550 Höhenmeter zur Kaiser-Franz-Josef-Höhe. Zur Belohnung gab es einen tollen Blick auf den Gletscher; der Grossglocker war leider in Wolken verhüllt. Danach ging es die letzten 24 km noch einmal recht zügig bergab über Heiligenblut nach Sagritz, unserem Zielort.

Nach getarnter Arbeit waren sich alle einig: Das war die bisher schwerste Tagesetappe in den 4 Jahren!

Kennzahlen 3. Tagesetappe: Entfernung 74 km, 2.725 HM bergauf, Fahrzeit 5:18 h, Topspeed 76,1 km/h

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