150.000 Euro Landesförderung für HSK-Breitbandkoordinator

Land unterstützt die Kommunen in den nächsten drei Jahren bei der Koordination und Planung ihrer Netzausbauaktivitäten

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Der Breitbandbeauftragte des HSK, Franz-Josef Mönxelhaus (r.), nimmt den Förder-bescheid von Minister Garrelt Duin entgegen. / Foto: MWEIMH NRW / Roberto Pfeil

Hochsauerlandkreis. Am 1. Januar kann Ludger Laufer seine Arbeit als Breitbandkoordinator des Hochsauerlandkreises beginnen. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat zu diesem Zweck am Montag, 21. November, den Förderbescheid in Höhe von 150.000 Euro an den bisherigen HSK-Breitbandbeauftragten Franz-Josef Mönxelhaus übergeben. Das Land unterstützt damit die Kommunen in den nächsten drei Jahren bei der Koordination und Planung ihrer Netzausbauaktivitäten.

Fördermittel aus den verschiedenen Fördertöpfen des Bundes und des Landes, um  konkrete Ausbauprojekte zu finanzieren

Der Breitbandkoordinator ist der zentrale Ansprechpartner auch für die Städte und Gemeinden im Kreis für alle Aktivitäten im Breitbandausbau. Analyse, Planung und Vernetzung der Breitbandaktivitäten sind vorrangige Aufgaben der Koordinatoren, um den marktgetrieben Netzausbau voranzubringen oder Fördermittel gezielt dort einzuwerben, wo der Wettbewerb versagt. Der Einsatz eines Breitbandkoordinators macht es für die Kommunen einfacher, Fördermittel aus den verschiedenen Fördertöpfen des Bundes und des Landes zu erhalten, um dann konkrete Ausbauprojekte zu finanzieren.

Versorgung mit schnellem Internet aus einer Hand organisieren

Nach den guten Erfahrungen mit der Arbeitsweise der Projektleiter der kreiseigenen Telekommunikationsgesellschaft (TKG SWF), hatten sich alle fünf südwestfälischen Kreise dafür entschieden, Breitbandkoordinatoren einzustellen, um die Versorgung mit schnellem Internet aus einer Hand zu organisieren. Die TKG SWF unterstützt dabei weiterhin den flächendeckenden Breitbandausbau in Südwestfalen.

 

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