Bienen und ein Pferd im Eingangsbereich, Porträts von Stars aus der heutigen Zeit, Stoffskulpturen und Wetterhäuschen, daneben ein riesiges Skelett und Skulpturen aus Schiefer. Künstler die mit verschiedensten Materialien unterschiedliche Kunstwerke entstehen lassen. Und diese Werke werden nun im Rahmen des Symposiums „Traverse“ in Schmallenberg ausgestellt.

Künstlern hautnah zuschauen wie Kunst entsteht

Gestern hat das Symposium „Traverse“ in Schmallenberg angefangen. Das Symposium und die Ausstellung finden vom 22. bis zum 28. August am Kunsthaus „alte mühle“, im Lenneatelier und im Garten der Jugendkunstschule statt. Atelierzeiten sind täglich von 15.00 bis 18.00 Uhr. Die Künstler sind schon fleißig am werken. Startschwierigkeiten? Gibt es nicht, denn Ideen haben sie genug!

Ob im Lenneatelier oder in den Künstlergärten, überall wird gearbeitet und zugeschaut. Gabriele Schulz arbeitet an einer Schiefer-Skulptur. Torsten Aurich an einem neuen Wimmelbild über seinen letzten Restaurantbesuch und Klaus Schröder bringt sein Gemälde mit Acrylfarben auf die Leinwand.

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Durch die Ausstellung mit den Werken der teilnehmenden Künstlern, wird deutlich wie unterschiedlich die verschiedenen Künstler arbeiten und welche Geschichte sie mit ihrer Kunst verbinden. Tina Tonagel baut Wetterhäuschen um und erzählt die Geschichte von Christian und Jürgen, einem homosexuellen Paar, das nicht auf die Party eingeladen wurde. Arlind Lleshaj zeichnet Ikonen aus unserer heutigen Zeit aus seinem Gedächtnis nach. Und die Bienen und das riesige Pferd von Helmut Pötz aus verschiedensten Materialien, begrüßen einen direkt im Eingangsbereich der Ausstellung.

Bekannte und weniger bekannte Künstler kommen hier zusammen und zeigen den Zuschauern hautnah wie ihre Kunst entsteht. Mit Freude sind sie dabei und gespannt was in den nächsten Tagen noch alles entsteht.

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