Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten erstmals für Mittelstandspreis nominiert

Nachhaltiges genossenschaftliches Engagements wird partnerschaftlich gelebt

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Peter Staudt (BVMW) überreicht den Vorstandmitgliedern Karl-Udo Lütteken und Thorsten Wolff im Namen der Oskar-Patzelt Stiftung die Urkunde zur Nominierung zum Großen Preis des Mittelstandes 2016 (von links.). Foto: Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten

Brilon/Büren/Salzkotten.

Die Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten für den 22. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2016“ nominiert. Die Bank wird in diesem Jahr aufgrund ihres nachhaltigen genossenschaftlichen Engagements mit ihrem Leitbild „gelebte Partnerschaft“ zum ersten Mal für den Wettbewerb vorgeschlagen. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die gleichzeitig auch Ansporn für unsere genossenschaftliche Arbeit in der Region ist“, betonte  bei der Übergabe.
In allen 16 Bundesländern wurden insgesamt 4.796 Unternehmen von mehr als 1.400 Kommunen, Institutionen, Kammern, Verbänden, Firmen oder Einzelpersonen nominiert. Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte. Der Preis ist nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen einzig und allein um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen, ohne finanziellen Anreiz. In diesem Jahr haben bundesweit 685 Unternehmen (2015: 815) die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“ erreicht.

„Auszeichnung ist Ansporn für unsere genossenschaftliche Arbeit in der Region“

Unter den Firmen sind sowohl Newcomer, die erst in den letzten fünf Jahren gegründet wurden, als auch über 150-jährige Unternehmen, die bereits zahlreiche Krisen, Währungsreformen und sogar Kriege überstanden haben. Peter Staudt BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.) konnte jetzt für den Hochsauerlandkreis mehreren Firmen und der Briloner Volksbank eine Urkunde überreichen. Kein Unternehmen kann sich für den Preis selbst bewerben. Nur etwa jedes Tausendste Unternehmen in Deutschland wird nominiert.

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