Zur Jubiläumsradtour anlässlich des 10 jährigen Bestehen des Ruhrtalradweges trafen sich 12 Teilnehmer aus ganz NRW und Voralberg in Winterberg. (Foto1) Bei Sonnenschein ging es über letzte Schneereste zum ersten Fotostopp an die Ruhrquelle. Während die noch junge Ruhr sich ihren Weg ins Tal sucht, hatten wir Radler vorbei an Niedersfeld, dem Rosendorf Assinghausen bis Olsberg noch den einen oder anderen kleinen Anstieg zu bewältigen. Eine Nachtwächterführung durch die schöne Arnsberger Altstadt (Foto2) beschloss den ersten Tag. Am nächsten Morgen bescherte eine Scherbe den ersten Plattfuß: dank Ersatzrad war die Weiterfahrt an der nun schon sehr die Landschaft prägenden Ruhr gesichert. Zunächst radelten wir entlang der re-naturierten Flächen bei Neheim, dann durch die Ruhrauenlandschaft nach Fröndenberg. Dort gab´s ein Picknick und einen Besuch im Kettenschmiedemuseum. Bei Dellwig hatten wir die Hälfte der Gesamtstrecke geschafft. (Foto3) Vorbei an vielen Maiwanderern führte uns der Weg durch satte grüne Wiesen, weite Felder und lichte Wälder, begleitet von Zottelrindern und zahlreichen Wasservögeln. (Foto4)Entlang dem Hengsteysee am Fuße der Hohensyburg, dem ersten der 4 Ruhrseen, konnte uns auch ein fieser langer Nagel nur kurz vom Endspurt nach Herdecke abhalten. Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir unser verdientes Feierabendbierchen im Zweibrücker Biergarten direkt am idyllischen Harkortsee. Tag 3 bescherte uns viele Fotostops, Tourguide Melanie versorgte uns immer wieder mit interessanten Infos. Angefangen mit dem Ruhrviadukt Herdecke(Foto5):, über die ersten Zeugnisse des Bergbaus(Foto6+6a) brachte uns immer wieder die wunderschöne Landschaft zum Erstaunen. So nah am Ballungsraum Ruhrgebiet und doch so ländlich mit ausgedehnten Feldern, Weiden und Schafherden. (Foto7): Krasse Gegensätze wechseln sich ab, hier das beeindruckende Industriemuseum Henrichshütte, (Foto8) dort die hübsche Altstadt Hattingens, (Foto9): dann wieder weite Flusslandschaft mit breiten Staustufen und sogar einer kleinen Fähre.(Foto10) Und überall Möglichkeiten zum Rasten und Verweilen(Foto11):. Entlang des Baldeneysees erreichten wir Essen. Der letzte Tag führte uns durch die Altstadt von Kettwig nach Mühlheim ins Aquarius Wassermuseum. Vom Turm hat man einen grandiosen Blick über das westliche Ruhrgebiet. (Foto12+12a) Auf den letzten Kilometern folgten wir ein kleines Stück einer der vielbefahrenen Verkehrsadern des Ruhrgebiets, der A 40, bevor wir auf die ersten Binnenschiffe(Foto13) trafen und schließlich die Ruhrmündung an der Rheinorangeskulptur (Foto14) erreichten. Vier wunderbare Tage mit netten Menschen und tollen Eindrücken gingen viel zu schnell vorbei…..

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Petra Kordt

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