Der Gasthof “ Zum Hobel“ vereint Tradition und Moderne

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WOLL Sauerland Gasthof zum Hobel
Mit Freude bei der Arbeit: Carola Burghaus und Daniel Seubig

Bodenständig, kreativ und raffiniert. Also typisch „sauerländisch“. So präsentiert sich der Gasthof „Zum Hobel“ in Frenkhausen. Carola Burghaus und Daniel Seubig haben den schwierigen Spagat geschafft, Tradition und Moderne in ihrem Haus zu vereinen.

WOLL Sauerland Aussenansicht zum Hobel
Außenansicht des Gasthofs

Nicht nur die Menschen im schönen Drolshagener Ort Frenkhausen, sondern auch die zahlreichen Gäste weit darüber hinaus kennen den Gasthof, die Pension und das Restaurant mit dem markanten Hobel im Logo. Der Hobel, das uralte Symbol des Schreinerhandwerks, im Logo eines Restaurants? In Frenkhausen kennt jeder die Geschichte. Schließlich war es der Schreinermeister Josef Burghaus, der im Jahr 1955 den Gasthof eröffnete.

 

„ Jeder einzelne Gast bekommt von uns die Aufmerksamkeit, die er verdient.“

Tagsüber der Schreinereibetrieb, abends die Wirtschaft, die er zunächst mit seiner ersten Ehefrau Emilie, später dann mit seiner zweiten Frau Veronika führte. Im Mai 1974 übernahm mit Friedrich Burghaus eines der zehn Kinder den Gasthof. Zusammen mit Ehefrau Christel verschaffte sich Friedrich Burghaus bereits Ende der 1970er-Jahre mit innovativen Ideen wie dem ersten Party-Service in der Region einen hohen Stellenwert. Nicht umsonst steuerte der „Hobel“ jahrelang den weltberühmten „Beff“ für das Schützenfest in Olpe bei.

Im Jahr 2007 übernahm Nichte Carola Burghaus das Traditionshaus in Frenkhausen. Zusammen mit ihrem zukünftigen Ehemann Daniel Seubig bietet Carola Burghaus ihren Gästen Entspannung und Erholung pur. Die gelernte Hotelfachfrau ging nach ihrer Lehrzeit in Bayern zunächst nach St. Moritz in die Schweiz.

Nach einer weiteren Zeit im bekannten „Sonnenalp“- Hotel in Bayern war die „MS Europa“ die nächste Station auf der beruflichen „Weltreise“ der Sauerländerin. Auf diesem berühmten Kreuzfahrtschiff lernte sie den gebürtigen Berliner Daniel Seubig kennen, der dort als Koch tätig war. Im Jahr 2007 ging es gemeinsam ins schöne Sauerland. Neben der bekannten deutschen Küche mit Steak-Kreationen, die für echte Gaumenfreuden sorgen, sind es gerade die Besonderheiten der internationalen Küche, die die beiden sympathischen Inhaber aus ihrer Zeit in aller Herren Länder mit in Carolas Heimat genommen haben.

Terrasse Zum Hobel14303
Bei gutem Wetter können die Gäste auch draußen sitzen.

 

„Alle Gerichte auch glutenfrei.“

Beide legen größten Wert auf frische Küche mit hoher Qualität der verwendeten Produkte bei gutem Service. „Jeder einzelne Gast bekommt von uns die Aufmerksamkeit, die er verdient.“ Kein Wunder, dass sich nicht nur die Frenkhauser Vereine im Gasthof „Zum Hobel“ so wohlfühlen. Längst ist das Haus zu einem echten Tipp für Gesellschaftsfeiern für bis zu 80 Personen geworden. Und nach einer ordentlichen Runde auf der frisch renovierten Kegelbahn lässt sich anschließend die kulinarische Vielfalt auf der Außen-Terrasse im „Hobel“ genießen. Selbstverständlich sind auch Biker, Motorradfahrer und Wanderer gerne gesehen. Eigens für diese Gruppen wurden spezielle Wochenend-Arrangements ausgearbeitet. Die Gastfreundschaft von Carola Burghaus und Daniel Seubig ist dabei im Preis enthalten. Ebenso das Lächeln der beiden, für die ihr Beruf längst schon zur Berufung geworden ist.

Gasthof Zum Hobel · Biggeseestr. 4 · 57489 Drolshagen-Frenkhausen
Tel. 02761-2582 · Fax 02761-2291 · www.gasthof-zum-hobel.de

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